Iris Floradis – Woche 11

Ian ist zum Knuddeln.

Während er vor sich hin gluckst, sieht Iris nach ihren Pflanzen.

Dann bekommt er aber seine Kuscheleinheiten.

Iris findet, dass Clemens das selbst entscheiden soll. Sie will ihn zu nichts zwingen, was er nicht möchte. Sie und Ian kommen auch allein klar.

Iris hat inzwischen Level 6 der Erziehungsfähigkeit und sollte wissen, was Neugeborene oder Säuglinge brauchen. Obwohl Ian stinkt, stillt sie ihn erst mal.

Ian schläft, merkt aber, dass seine Windel voll ist.

Iris kann Ian jetzt bei den Bedürfnissen helfen. Was das so richtig bewirkt, habe ich noch nicht herausgefunden.

Die 7. Pflanze kann endlich weiterentwickelt werden.

Ian ist versorgt, da kann sich Iris um das kaputte Waschbecken kümmern.

Die Schildkröten sind wieder geschlüpft. Hinterher macht Iris noch einen Abstecher zum Park „Wrack des Admirals“. Hier hätte sie sooo gern mit Clemens eine romantische Hochzeit gefeiert, aber es soll wohl nicht so sein.

Als Iris nach Hause kommt erschreckt sie sich erst mal. Der Vulkan ist wieder mal ausgebrochen, hoffentlich ist Ian nichts passiert.

Zum Glück scheint er den Ausbruch verschlafen zu haben.

Dann zahlt sie die Rechnung über 394 Simoleons.

So langsam findet sie das Verhalten von Clemens mehr als seltsam. Hat er das Gefühl, etwas verpasst zu haben oder steckt er in einer Midlife-Chrisis?

Das probieren wir doch gleich mal aus, mal sehen, was passiert.

Der Reinigungsdienst kann sich gar nicht von Iris Grundstück trennen und klagt der Palme sein Leid.

Irgendwie läuft hier einiges schief. Der Reinigungsdienst wurde mit 40 Simoleons berechnet, offensichtlich muss Iris jetzt auch noch in Naturalien zahlen. Er futtert seelenruhig ihre letzte Portion vom Frühstückseierlei auf.

Iris wünscht ihm und Manu viel Glück.

Iris verdient mit ihrem nächsten Megaverkauf fast 300 Simoleons.

Auch auf Sulani gibt es Tage, wo es nicht so richtig hell werden will.

Sie ist wieder am Graben und hofft, dass ihr Fund einige Simoleons wert ist.

Wozu hat sie eigentlich einen Reinigungsdienst, wenn sie die verkeimte Toilette dann doch selbst schrubben muss?

Iris hat Clemens eingeladen. Vorsichtig zeigt sie ihm seinen Sohn.

Dann setzen sie sich zu einem klärenden Gespräch zusammen. Clemens, ich erwarte von dir nichts. Ich habe dich mit unserem Techtelmechtel ziemlich überrumpelt, auch wenn du nicht wirklich abgeneigt warst. Wenn du dich mit anderen Simsinen treffen möchtest, musst du mich nicht fragen, dass ist völlig OK. Ich möchte, dass du glücklich wirst.

Ja, das Techtelmechtel hatte ich nicht geplant, aber das Ergebnis lässt sich doch sehen. :) Ich würde aber gern ab und an vorbeikommen und nach Ian sehen, wenn das für dich OK ist. Und zum Glück hast du ihn nicht Clemens genannt, ich wurde wegen meines Namens ziemlich gehänselt.

Du kannst gern vorbeikommen und mit Ian Zeit verbringen.

Das hätte er ihr auch eben sagen können.

Irgendwie ist Iris doch ein bisschen durch den Wind, da hat sie sich doch ein Schinken-Käse-Sandwich gegriffen, das noch im Kühlschrank lag. Sie hat ein schlechtes Gewissen, weil sie gegen ihre Prinzipien verstoßen hat.

Die nächste Pflanze kann weiterentwickelt werden.

Ians Geburtstag steht demnächst an und Iris kontaktiert die Baufirma ihres Vertrauens wegen des Baus eines Kinderzimmers.

Nachdem sie eine Runde geschwommen ist, kommt ein Delfin zu ihr und möchte Aufmerksamkeit. Sie hofft, dass Ian irgendwann auch mal einen Delfin so hautnah erleben kann.

Iris musste einfach mal raus und sich so richtig auspowern.

Während Iris sich ausgepowert hat, haben die Handwerker ganze Arbeit geleistet und das Kinderzimmer angebaut. Die Wiege haben sie auch gleich umgestellt.

Ian wird älter. Für ihn wurde „Zapplig“ ausgewürfelt.

Bei der ersten Bauchzeit fließen dicke Tränen.

Dann nutzt er kraft- und duftintensiv die Windel.

Woher er noch die Flüssigkeit herzaubert, um Iris so heftig anzupieseln, kann ich mir nicht erklären.

Erst mal recken und dann lautstark den Hunger verkünden.

Er kann jetzt seinen Arm ausstrecken.

Und jetzt hat er seinen Meilenstein für den ersten Windelplatzer „verdient“. Die Düfte und nasse Windel scheinen ihn nicht wirklich zu stören.

Es folgt das erste Bad.

In der kurzen Zeit hat er doch schon einige Meilensteine erreicht.

Die Woche endet mit einem selig schlafendem Ian und einer seeehr hungrigen Iris.

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