Nadja Danker – Woche 5

Nadja bereitet sich intensiv auf ihren nächsten Aufenthalt in Selvadorada vor.

Dann bucht sie den nächsten Forschungsaufenthalt in Selvadorada.

Es geht auf einen Campingplatz. Von hier aus ist Nadja ruckzuck im Dschungel.

Während Nadja grillt, damit sie die nächsten Tage etwas zu essen haben, besucht Julian den Marktplatz. Um 12 Uhr sind 2 Stände besetzt, aber der, auf den es Julian ankommt, leider nicht. Er wollte versuchen, noch eine Machete zu kaufen.

Langsam geht er wieder zum Campingplatz.

Die Vegetation funktioniert, das beim ersten Besuch freigelegte Tor ist wieder zugewachsen.

Julian will für Nadja schon mal das Tor freilegen.

Nadja wurde „sanft“ von Spinnen geweckt.

Julian hat inzwischen das Gestrüpp beseitigt und das Tor passiert. Er sucht nach Ausrüstung für Nadja. Haben ist besser als brauchen.

8O Schiet, in dem Rucksack hatte sich ein giftiger Skorpion häuslich eingerichtet.

Nadja hat von der Vergiftung ihres Vaters noch nichts mitbekommen und gräbt weiter.

Als sie es merkt, macht sie sich auf den Weg zum Museum. Es muss doch etwas geben, was ihrem Vater hilft.

Sie versucht am Computer im Museum für ihren Vater ein Gegengift zu bestellen. Leider wird sie nicht fündig, auch die Einheimischen können nicht wirklich helfen.

Auch in Selvadorada gibt es Streuner.

Also wieder zurück zum Camp und schlafen. Vielleicht findet sich morgen eine Lösung. Gestärkt und ausgeschlafen, stürmt Nadja wieder in den Dschungel.

Nicht das Wunschergebnis: Nager gerettet, Nadja zerstochen.

Julian hat seine Vergiftung ohne Nachwirkungen überstanden. Damit es mit Nadjas Forschungen gut vorangeht, hilft Julian und gräbt auch in einem Haufen herum.

Und Nadja kämpft mit einer Truhe – mal sehen, was drin ist.

Außer einem Artefakt hat sie leider noch den Fluch der willkürlichen Bedürfnisse abbekommen.

Die Hängebrücke macht nicht den stabilsten Eindruck. Beide wollen einfach nur schnell auf die andere Seite kommen.

Das Abenteuerfieber hat Julian erwischt. Er hat das nächste Tor von den Ranken befreit und ist schon mal vorgegangen.

Die Entscheidung, den Schatz zu ignorieren, war dann wohl die Richtige.

Auch Julian bleibt von Spinnen nicht verschont.

Klar, erst mal ein Selfie, wer weiß, was hinter dem Durchgang lauert.

Sie haben den Tempel wiedergefunden.

Da sie weder Essen noch Zelte dabei hatten, sind sie wieder zum Campingplatz gegangen. Erst mal etwas essen und dann in die Schlafsäcke fallen.

Julian wird von einem Bienenscharm geweckt und dann auch noch verfolgt.

Auch Nadja greifen die Bienen an.

Da es noch etwas dauert, bis die Schlafsäcke etc. hier am Ende der Welt ankommen, geht Nadja erst mal ins Museum um ihre bis jetzt gefunden Artefakte zu authentifizieren.

Sie hat den zweiten Meilenstein ihres Bestrebens geschafft.

Allmählich ist Julian ganz froh, dass es mit ihm und Sandy nichts wurde. Sie scheint doch sehr sprunghaft zu sein.

Heute gönnen sich Julian und Nadja mal „richtiges“ Essen im „La Taverna“.

Glücklich und satt, aber sehr müde schleichen beide zum Campingplatz.

Mitten in der Nacht wird Julian von seiner Blase und einem durchdringenden Geruch geweckt.

Der Geist ist mir noch nie in Selvadorada begegnet.

Julian und Bernard haben offensichtlich Spaß.

Haben Geister auch Simstagramm-Accounts?

Bernard hat vom Spiegel Besitz ergriffen.

Julian macht inzwischen Drei-Schwester-Chilli.

Bei solchen Monster-Spinnen würde ich auch Panik bekommen.

Ein Dschungel-Trip hilft hoffentlich gegen das Heimweh, das beide haben.

Die nächste Herausforderung für Nadja, was macht sie jetzt am Besten? Vielleicht hilft es ja, die Käfer zu benebeln.

Die Faultiere bedanken sich mit ein paar Kristallen.

Ehe Julian irgendwie eingreifen kann, öffnet Nadja schon die Truhe. Hoffentlich fängt sie sich nicht wieder einen Fluch ein. Sie hat aber Glück und ein Artefakt und eine Machete gefunden.

Ein Selfie der Dschungel-Bezwinger muss natürlich auch sein.

Ich habe endlich auch die verschiedenen Posen der Selfies entdeckt. :pfeif:

Was für eine schöne Umgebung, schade, dass man die Tempel nicht besuchen kann.

Aber erst mal muss die Sperre geknackt werden.

Vielleicht hat Sandy jetzt mal den Richtigen gefunden. Julian würde es ihr gönnen.

Julian hat den Mechanismus nicht entschlüsseln können. Er greift auf gut Glück einfach in ein Loch. Das Loch der Blätter-Glyphe war offensichtlich nicht das Richtige.

Nadja versucht es mit dem Loch der Sonnen-Glyphe.

Optimistisch versucht sich Julian jetzt am Loch der Baum-Glyphe – Fehlanzeige. Jetzt bleibt nur noch das Loch der Pfeilspitzen-Glyphe, aber auch das war es nicht.

Bei ihrem nächsten Besuch im Tempel haben sie gesehen, dass auch hier eine Säule steht. Julian untersucht die Säule und Nadja durchsucht den Erdhaufen.

Julian aktiviert den Mechanismus

und Nadja wartet vor dem Tor, ob es sich jetzt öffnet.

Es hat geklappt, die nächste Untersuchung übernimmt Nadja. Sie hofft, dass sie sich für den richtigen Kämpfer entschieden hat.

Müde fallen sie in die Schlafsäcke. Ausgeschlafen lassen sich die nächsten Fallen bestimmt besser knacken.

Das nächste Tor wird nicht durch die Kämpfer geöffnet. Julian hat zwei mal den falschen Kämpfer ausgewählt und jetzt einen Giftpfeil abgekommen.

Nadja hat die richtige Glyphe erstellt und sie kommen weiter. Sie versucht sich an den Kämpfern, aber vorher muss noch ein Selfie sein.

Hoffentlich ist ihre Entscheidung für den mittleren Kämpfer richtig.

Das muss Nadja unbedingt fotografieren, sonst glaubt ihr doch keiner, dass sie ein Skelett gesehen hat, was Liegestütze macht.

Der letzte Raum des Tempels. Alle Truhen sind geleert, der Tempel ist erforscht.

Nadja hat eine Gunst der omiscanischen Wächter erhalten.

8O Sie wurde zu einem Skelett. Hoffentlich wird sie irgendwann wieder normal.

Ihr Vater ist im Camp geblieben und Nadja versucht, Medizin am Computer zu kaufen. Das funktioniert immer noch nicht. Sie kann aber auch als Skelett ihre Artefakte authentifizieren und ihre Archäologiefähigkeit verbessern.

Auch als Skelett kann sie Werkzeuge einfach so aus der nicht vorhandenen Hosentasche herbeizaubern.

Sie freut sich, dass sie ein ausgezeichnetes Artefakt gefunden hat.

Ihre erste Ausgrabungsstätte kann sie auch anlegen.

Julian will dieses Gift in seinem Körper loswerden. Er kann am Computer ein Gegengift bestellen, hoffentlich ist es noch nicht zu spät.

Das Gegengift ist per Bote schon eingetroffen. Julian ist skeptisch, denkt sich aber, dass er nichts zu verlieren hat und trinkt.

Nadja steht am Grill als Julian wieder im Camp aufschlägt. Er ist geheilt und die grünen Kringel zum Glück los.

Dann ist auch Nadja zum Glück wieder ein normaler Sim.

Sie legt auf dem Campingplatz ihre zweite Ausgrabungsstätte an.

Der Flug war lang und der Bordservice lies sehr zu wünschen übrig. Hungrig und stinkig stehen sie in StrangerVille vor ihrem Haus.

Nachdem sie eine Kleinigkeit gegessen haben, fallen beide in die Betten.

Während Julian und Nadja im Urlaub waren, wurde eine kleine Hütte gebaut.

Hier wurde Julians Abhörtisch aufgestellt. Nadja hat einfach ihren Ausgrabungstisch mit hineingestellt.

So richtig fit sind Beide noch nicht nach dem anstrengenden Urlaub.

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