Perfekt geraten – Woche 6

Mitten auf der Straße Liegestütze zu machen ist keine gute Idee, Yenna.

Dann doch lieber ins Fitnessstudio nach Willow Creek. Yenna muss sich richtig anstrengen, um die Gewichte zusammen zu drücken.

Gib alles, Yenna – du schaffst das.

Ihr fehlt es, mit ihrer Rakete in den Weltraum zu starten. Leider sind wegen der Luftwerte Starts von privaten Grundstücken zur Zeit verboten.

Dann isst sie eine Portion ihrer Auberginen mit Parmesan.

Yenna ist nach körperlicher Arbeit, das Training hat ihr wohl nicht gereicht. Sie baut eine Toilette aus Holz (die für 110 Simoleons verkauft wird, 50 % Gewinn :) ).

Und die Harris-Stalker sind auch wieder da. :x

Die ständige Belagerung ihres Grundstücks gefällt Yenna nicht. Sie will jetzt aber keine Konfrontation und geht wortlos ins Haus.

Yenna sieht sich noch „Gemetzel im Mondlicht III“ an.

Irgendwie hat sie sich wohl beim langen Sitzen verdreht, da ist eine Runde dehnen angesagt.

Vor der Arbeit noch ein paar Liegestütze.

Die Rechnung über 116 Simoleons wurde unter dem wachsamen Auge von Faye Harris zugestellt.

Sie muss sich entscheiden, in welcher Richtung es weitergehen soll. Als Interstellare Schmugglerin oder als Weltraum-Rangerin.

Yenna entscheidet sich, als Interstellare Schmugglerin zu arbeiten und wird zur Mond-Söldnerin befördert.

Als sie nach Hause kommt, verschwindet die Harris-Bande ganz unauffällig.

Yenna bezahlt ihre Rechnung.

Dann begibt sie sich auf eine Weltraummission. Die Zeit für Verhandlungen ist vorbei, Yenna fackelt die Piraten ab.

In einer dicken Dampfwolke landet sie sicher ihre Rakete.

Sie hat von Palmen geträumt, leider war ich für einen Screenshot zu langsam.

Früh um 4.30 Uhr hat sie ausgeschlafen und den Wunsch, joggen zu gehen.

Nachdem sie geduscht hat, frühstückt sie ganz in Ruhe.

Dann bucht sie einen Flug nach Sulani. Tartosa als neuer Reise-Hot-Spot ist ihr noch zu teuer. Sollen erst mal die Reichen und Schönen dort Urlaub machen.

Das war die richtige Entscheidung, es ist warm und einfach nur schön auf Sulani.

Yenna will schnorcheln, ohne zu zögern watet sie ins warme Wasser.

Sie krault zielstrebig zur Schnorchelboje.

Auch Delfine tummeln sich im Wasser und lassen sich nicht durch Yenna stören.

Plötzlich taucht ein Delfin vor Yenna auf. Sie kann sogar mit ihm reden.

Sie döst dann eine Runde auf der Luftmatratze.

Selbst Nancy und Geoffrey Landgraab scheint Tartosa zu voll oder zu teuer zu sein.

Yenna bekommt Hunger und fährt zum „À lagoa de pérolas“. Sie bestellt bei Kim Lewis eine Limonade und Fischpastete.

Es war ein rundum gelungener Tag.

Sie sieht sich noch den Film „Roaring Vice“ an und ist froh, dass es auf Sulani viel ruhiger zuging.

Etwas später geht es Yenna gar nicht gut. Sie greift zum Telefon und meldet dem Restaurant, dass sie wohl etwas Schlechtes serviert bekommen hat. Das Restaurant überweist als Wiedergutmachung 258 Simoleons.

Kurz darauf möchte das schlechte Essen wieder raus.

Am nächsten Morgen geht es Yenna zum Glück wieder gut und das Frühstück schmeckt.

Ein Hilferuf kommt für Yenna nicht in Frage, sie kämpft sich durch und hofft, dass ihre Instrumente durchhalten. Yenna wäre nicht Yenna, wenn sie die Landung nicht versuchen würde. Was für ein Glück für Yenna, sie sammelt ein paar Sachen und macht sich auf den Weg nach Hause.

Raumfahrttechnik ist die 3. Fähigkeit auf Level 10.

Das Szenario ist abgeschlossen. Ich werde mit Yenna die Astronauten-Karriere noch zu Ende spielen.

Wieder zurück berichtet sie Bella von ihrem Urlaubstag auf Sulani und ihrem letzten Weltraumabenteuer.

Am nächsten Tag geht Yenna wieder mit einem Lächeln zur Arbeit.

Ein neues Abenteuer wartet auf Yenna. Sie entscheidet, bei den Ruinen zu landen.

Alles geht gut. Yenna ist kein Wissenschaftler und lässt die Artefakte an Ort und Stelle. Es sieht so aus, als hätte sie die richtige Entscheidung getroffen. Sie macht sich zufrieden auf den Weg nach Hause.

Natürlich dockt Yenna bei ihrer nächsten Weltraumreise an, vielleicht kann sie Teile für ihre Rakete kaufen. Sie geht auf Nummer sicher und nimmt nur einen Teil der Ware mit. Manchmal ist es besser, nicht zu genau nachzufragen. Yenna macht sich nach der Lieferung auf den Weg nach Hause. Sie hat 200 Simoleons bekommen.

Sie macht sich daran, den Frachtraum ihrer Rakete zu vergrößern.

Abendbrot gibt es heute – dank Zaun – ungestört im Garten.

Um dem schlechten Wetter zu entfliehen, startet Yenna mit ihrer Rakete in den Weltraum.

Yennas letzte Raummission endet mit einer Bruchlandung. Sie wurde von Weltraumpiraten angegriffen. Verhandeln hat keinen Erfolg gezeigt, die Piraten haben Yennas Rakete mit ihren Geschossen schwer beschädigt.

Yenna kämpft sich aus dem Wrack heraus. Zum Glück ist ihr nichts passiert.

Für 1.000 Simoleons baut Yenna ihre Rakete wieder auf.

Alle vorgenommenen Verbesserungen sind weiter verfügbar.

Bei ihrem nächsten Flug kommt ein Notruf bei ihr an. Sie spricht zuerst mit der Mondkolonie.

Sie entscheidet, den Planten zu warnen und wird damit zu einem Verräter gegenüber der Kolonie. Für Yenna geht aber die Sicherheit des Weltraums vor.

Wieder zurück besucht sie den Park in Oasis Springs und geht angeln.

Der Fisch landet auf ihrem Grill.

Carina ruft an und lädt Yenna zu einem Besuch in der Karaokebar im Modeviertel in San Myshuno ein. Sie singen ein schön schräges Country-Duett.

Hinterher nehmen sie sich gegenseitig auf die Schippe, wer schräger gesungen hat. Sie einigen sich auf ein Unentschieden.

Es ist mittlerweile Samstagmittag und Yenna isst ihre Knoblauchnudeln. Sie ist total zufrieden und strahlt wieder mal in die Welt.

Dann nimmt sie noch ein entspanntes Sonnenbad.

Die Harris-Stalker hat sie nicht bemerkt. Yep wischt den Dreck weg, den Orange Bailey-Moon gemacht hat.

Schichtwechsel bei den Stalkern. Als Yenna zur Arbeit geht, ist Francine Spencer auf dem Posten.

Sonntagsfrühstück bei einer glücklichen, gebräunten Yenna.

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