Quendoline Quer – Woche 3

Quendoline sitzt am PC und verfasst eine Kolumne.

Sie hatte den Wunsch, etwas für 500 Simoleons zu kaufen und bewundert ihr neues Bild ausgiebig.

Oh je, ein Blitz hat in den Sonnenschirm eingeschlagen.

Sie möchte ins Museum um Bilder zu kritisieren. Für ihre Tagesaufgabe benötigt sie ein höheres Malerei-Level, also ab an die Staffelei.

Dann erzählt sie Aquarius die neuesten Witze, ihre Comedy-Fähigkeit muss sie auch noch ausbauen.

Die Blicke von Quendoline und Aquarius :lol:

Dann stolziert sie zur Arbeit.

Als sie wieder zu Hause ist, bietet sie die selbst gemalten Bilder auf Plopsy an, da sie für ihr Bestreben nicht zählen. Sie überlegt genau, welchen Preis sie ansetzen kann.

Nachdem das Becken im Bad geschrubbt wurde, isst Quendoline noch etwas und geht dann ins Bett.

Am nächsten Morgen bereitet sie Frühstück und Abendessen für die nächsten Tage vor.

Wenn das so weiterregnet, kommt die Post irgendwann mit dem Boot.

Bei dem Mistwetter jagt man keinen Sim vor die Tür. Die Rechnung über 467 Simoleons wird am PC bezahlt.

Quendoline hat Bibione eingeladen und versucht sie zu trösten: Es ist doch nur ein Gewitter. Komm wir plaudern im Haus weiter.

Um Quendoline hereinzulegen, muss Bess noch viel raffinierter werden.

Die Grimassen, die beide schneiden, lenken Bibione gut vom Gewitter ab. Level 3 der Comedy-Fähigkeit hat Quendoline jetzt auch erreicht.

Oh, Brunhilde Müller wollte wohl Quendoline besuchen. Mir fehlt die Klingel (oder wenigstens eine Info, dass jemand vor der Tür steht), ich bekomme oft nicht mit, wenn Sims zu Besuch kommen.

Yoah, du bist die Größte.

Als ihre Nachbarn noch schlafen, dreht Quendoline eine Joggingrunde.

Da hat sie es wohl etwas übertrieben.

Nach einer Dusche gönnt sie sich ein Nickerchen.

Dann spielt sie vor der Arbeit noch mit vollem Einsatz eine Runde Sims Forever.

Caleb Vattore versucht, irgendwie einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Das hatte er sich wohl mehr erhofft.

Ausgeschlafen macht sie sich an eine neue Kolumne.

Es ist Tag der Lotterie und Quendoline versucht ihr Glück.

Dann geht sie von allein in den nahegelegen kleinen Park und spielt im Laub und hat viel Spaß dabei.

Sie setzt sich zu Doro Te an den Tisch und plaudert mit ihr.

Dann sehen sich beide die Wolken an und Doro Te kann sogar lächeln.

Am nächsten Tag auf der Arbeit wächst Quendoline über sich selbst hinaus.

Sie kommt mit der nächsten Beförderung zurück.

Sie saust nach Hause und hofft, dass ihr der Himmel nicht auf den Kopf fällt.

Müde fällt sie in ihr Bett.

Gut ausgeschlafen kann Quendoline in den nächsten Tag starten.

Dann schreibt sie motiviert ihre nächste Kolumne.

Der Lottogewinn hat leider nicht den Weg zu Quendoline gefunden.

Während Quendoline sich vor dem Museum mit L. Faba unterhält drängelt sich Clara Bjergsen rücksichtslos dazwischen.

Immer wieder ploppt bei Quendoline der Wunsch auf, Objekte zu kaufen, die dann intensiv von ihr bewundert werden.

Dann kommt ein Erbschaftsanruf von Mary Greenburg. Quendoline hat keine Lust wegen ein paar Simoleons zu heiraten oder sonst etwas zu erfüllen. Sie fragt nach den Bedingungen und freut sich über 2.500 Simoleons.

Quendoline telefoniert erst mal ausgiebig mit Doro Te, bevor sie sich an die Reparatur der Toilette macht.

Am nächsten Morgen hüpft Quendoline schwungvoll aus dem Bett.

Es zieht sie ins Museum. Mal sehen, ob es neue Kunstwerke zu bewundern gibt.

Der Besuch im Museum hat sie zu einer Kolumne inspiriert.

Sie hat sich eine Staffelei gewünscht, die auch gleich eingeweiht wird.

Im Museum trifft sie Brent Hecking.

Quendolines Spaßlevel ist niedrig, sie spielt noch eine Runde Sims Forever.

Gut ausgeruht setzt sie sich am nächsten Vormittag an ihre Kolumne.

Draußen unterhalten sich Marina Kindermann und Marvin Rattners, Quendoline gesellt sich einfach mal dazu.

Hoffentlich wird Quendoline bald befördert und bekommt ein anderes Outfit.

Sie wünscht wegen ihres Bestrebens, ein Bild zu malen.

Beim Aufstehen hat Quendoline beängstigende Gedanken. Da bleibt sicherheitshalber die nächsten Tage die Küche kalt, nicht dass sie mir noch abfackelt.

Ihr Frühstück genießt sie aber trotzdem.

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